Die Welt der BWL - mit Unternehmensberater Peter Schaaf

Die Welt der BWL - mit Unternehmensberater Peter Schaaf

Transkript

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00:00:01: Hallo und herzlich willkommen zum Minipodcast in die Welt der BWL.

00:00:06: Mein Name ist Peter Schaaf, ich bin Unternehmensberater mit Leib & Seele und gemeinsam geben wir den Problemen der WL auf den Grund – kurz kompakt unverständlich!

00:00:28: Wieder ist eine Zeit lang vorbei und Sie sind heute erneut als teildehmende bei diesem Blogbeitrag oder bzw.

00:00:35: Podcast-Beitrag.

00:00:36: dafür schon mal vielen Dank.

00:00:38: schön, dass Ihnen die Beiträge gefallen.

00:00:41: Wie immer ein kurzes einen kurzer Rückblick auf letzte Folge.

00:00:45: In der letzten Folge haben wir das Thema ROI thematisiert Und angeführt, dass die ROI also das Thema Unternehmenseergebnis vor EE stören in Relation zum gesamten Kapital mal hundert letztendlich aus zwei Komponenten besteht, oder sie aus zwei Komponenten zusammensetzt.

00:01:03: Der eine Komponente ist die Umsatzrundibilität, dafür handelt die letzte Folge und der heutige Kompontent ist der sogenannte Gesamtkapitalumschlag und davon möchte ich heute gerne berichten.

00:01:19: Auch bei dieser Kennzahl gesamtkapitale Umschlag wird einer Relation gesetzt zwischen in dem Fall den Umsatzerlösen Wenn Sie die letzte Folge denken, das Gesamtkapital des Unternehmens ist eigentlich nichts anderes als dass Anlagevermögen und das Umlauf vermögen.

00:01:37: Also die beiden Bilanzpositionen und damit eigentlich in den meisten Fällen auch glatt die Bilanzsumme.

00:01:46: Wenn ich also eine Relation bilde zwischen Umsatzerlösung und Gesamtcapital dann stelle ich mir letztendlich die Frage wie oft wird das Gesamtskapital mathematisch durch den Umsatz nennen was mal gedreht?

00:02:02: Die Aussage soll sein, je mehr Umsatz ich mit dem Gesamtkapital erzielen kann als je höher die Zahl ist.

00:02:10: Je öfter das Gesamtcapital so kann man es auch formulieren durch die Umsatzerlöse gedreht wird umso produktiver ist ein Unternehmen.

00:02:20: Mathematisch zeigt sich dass Theroi nichts anderes ist als das Produkt zwischen Umsatzrandite multipliziert in den Kapitalumschlag.

00:02:30: also Man kann folgende Gleichung aufstellen, nämlich Rui war ja Jahresüberschuss durch Gesamtkapital und Hundert.

00:02:39: Und wenn man diese Position etwas anders darstellt ergibt sich folgende Betrachtungen.

00:02:45: Der Rui ist einerseits der Jahresüverschuss durch die Umsatzerlöse mal hundert.

00:02:50: das ist dann die Umsatzkriminalität.

00:02:53: Das Ganze multipliziert mit den Umsatzellösen durch Gesamtskapital.

00:03:00: Das ist der Gesamtkapitalumschlag.

00:03:04: Wenn man sich das Akustik nur anhört und nicht vor Augen führt etwas, nennen wir es mal komplexer vorzustellen.

00:03:11: aber Jahresüberschuss durch Umsatzerlöse, Mal-Umsatzlösung durch Gesamtcapital bedeutet Der Umsatz im Zähler beim Gesamt Kapital Und der Umsatz dem Nenner bei dem Thema Umsatzrandibilität kürzt sich raus, sodass am Ende die Ursprungsversion nämlich Jahresüberschluss des gesamten Kapital wieder rauskommt.

00:03:32: Vereinfacht heißt das der ROI ist nichts anderes als Umsatz-Randabilitätsmaargesamtkapitalumschlag.

00:03:38: Man kann also die Größe ROI in zwei Kennzahlen unterteilen Nämlich die Kennzahl umsatzrandabilität und Gesamtkapitelumschlage.

00:03:49: Und dieses Aufteilen in zwei separate Kennzahl hat eigentlich einige Vorteile denn ist visualisiert die Unternehmensführung, an welchen Stellen Schrauben sie drehen kann um letztendlich die Rentabilität des Unternehmens zu verbessern.

00:04:06: Ob nun die Umsatzrempelität verbessert wird oder der Gesamtkapitalumschlag ist am Ende egal.

00:04:13: Am besten natürlich dass beide Größen verbessert werden denn entscheiden es nur eins wenn der ROI steigt und der Gesamteffekt also nach oben geht dann hat sich die Realität in der Nebens verbessert.

00:04:28: Und genau aus dieser Belegung raus, hat das neben Dupont eine Art Kennzahlen-Pyramide entwickelt.

00:04:34: Die kann man sich so vorstellen dass oben als zentrale Kennzahl der ROI steht.

00:04:39: und diese ROI wird bei zwei Bestandteile aufgeteilt nämlich im linken Bereich die Umsatzrealität also Gewinn durch Umsatz mal hunderts und im rechten Teil der gesamten Kapitalumstark.

00:04:51: Der war ja Umsatz durch Gesamtkapital.

00:04:53: Und dann kann man noch einen Weitre-Ebel druntersetzen, die sagt der Gesamtkapital ist nichts anderes als Anlagevermögen und Umlaufvermogen.

00:05:01: Oder wenn man das Thema Rentabilität nimmt, der Gewinn ist nichts Anderes als Leistung minus Aufwendungen.

00:05:08: Aus dieser Grundlogik heraus ergibt sich praktisch ein Entscheidungsbaum von oben nach unten, der im unteren Bereich immer weiter verästelt wird.

00:05:17: Die Grund, die dahinter ist, dass dieses Entscheidungsbaum sehr schön visualisiert.

00:05:23: Welche Parameter habe ich denn als Geschäftsführung am Ende die Rentabilität zu verbessern?

00:05:29: Und, ich hab's vorhin bereits ausgeführt.

00:05:31: An welchen Schrauben gedreht wird ist am Ende sekundär entscheidend der gesamten Effekt positiv?

00:05:39: Wemer?

00:05:39: ein kurzes Fazit!

00:05:42: Der Rui ist eine anerkannte Kennzahl, die gerade unter Verwendung dieses Dipponschemers der Drehmensführung aufzeigt.

00:05:50: mit welchen Stellschrauben kann ich die Realität meines Unternehmens beeinflussen.

00:05:56: Ziel einer unternehmerischen Tätigkeit und damit eine Erführungsfunktion ist es nun, die im Parameter zu identifizieren, die bezogen auf ein konkretes Unternehmen oder sagen wir jetzt einmal ihr konkretes Unsernehmen mit einem ziemlich hohen Wahrscheinlichkeit ist ermöglichen, die Realitäten zu verbessern.

00:06:16: Und das hängt wiederum vom Fall zur Fall von Unternehmenzenehmen ab.

00:06:19: also Die komplexe Bilanzkennzahl Aeroi wird fein verästelt bis zum Blatt aufgespalten.

00:06:27: Und manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die am Ende groß bewirken können – genau das ist dieses Entscheidungsbaumsverfahrens!

00:06:36: Ich freue mich auf die nächste Folge.

00:06:37: Bleiben Sie im Ball!

00:06:38: Ihr Peter Schafer schaft-office.de und schalten Sie auch beim nächsten Mal wieder ein auf eine kleine Reise in die Welt der BWN!

00:06:59: Ihr Peter Schaff.

Über diesen Podcast

In dieser Mini-Podcast Reihe zeigen wir Ihnen, wie Sie betriebswirtschaftlichen Problemen mit einfachen und schnellen Erklärungen entgegentreten können.

Tauchen Sie mit uns ein in die Welt der BWL: In diesen Mini-Podcasts geht Unternehmensberater Peter Schaaf gemeinsam mit Ihnen betriebswirtschaftlichen Problemen nach und hilft Ihnen, diese Probleme mit einfachen und schnellen Erklärungen zu verstehen.

Sie haben noch Wissensdurst? Dann gucken Sie einmal auf unserem YouTube-Kanal vorbei: https://www.youtube.com/channel/UChoOuqTgE1hiqC3aMZQpdlw

von und mit Dipl.-Kfm. Peter Schaaf

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